top of page

Meine private Futterkammer – klein, durchdacht und genau auf meine Pferde abgestimmt


Mit der Futterkammer geht es diesmal um einen Bereich, der ausschließlich für meine eigenen Pferde gedacht ist. Das ist mir wichtig zu betonen, denn sie hat nichts mit der allgemeinen Versorgung des späteren Reitstalls zu tun. Hier muss ich keine Lösung finden, die für zwanzig verschiedene Pferde und genauso viele Besitzer funktioniert. Ich kann den Raum genau so planen, wie ich ihn für meine tägliche Arbeit brauche.


Aktueller Zustand (mittlerweile alles leer geräumt)
Aktueller Zustand (mittlerweile alles leer geräumt)

Aktuell befindet sich an dieser Stelle ein kleiner Raum neben der Sattelkammer. Meine Idee ist, die vorhandene Trennwand zu entfernen und daraus eine großzügige, übersichtliche Futterkammer zu machen. Die Tür zur Sattelkammer bleibt bestehen, wird aber optisch an den neuen Stil angepasst. Außen entsteht dadurch ein ruhiger, hochwertiger Bereich aus Holz mit einer dunklen Tür, der sich harmonisch in den Rest des Stalls einfügt.




Im Mittelpunkt steht für mich vor allem Ordnung. Jedes Pferd bekommt individuell zusammengestelltes Futter. Es gibt also nicht das eine Kraftfutter für alle, sondern verschiedene Futtermittel, Zusatzfutter und individuelle Rationen. Genau deshalb wünsche ich mir abschließbare Futtersilos für die einzelnen Futtersorten, ausreichend Stauraum für Ergänzungsfuttermittel und Medikamente sowie Schränke und Regale, in denen alles seinen festen Platz hat. So muss ich nicht jedes Mal suchen und habe alles dort, wo ich es brauche. Gleichzeitig schützen geschlossene Futtersilos das Futter zuverlässig vor Feuchtigkeit und Ungeziefer – ein großer Vorteil gegenüber vielen klassischen Lösungen. Außerdem soll eine kleine Arbeitszeile mit Spüle und Warmwasser entstehen. Gerade wenn Mash oder Heucobs vorbereitet werden müssen, erleichtert das den Alltag enorm. Alles kann direkt an einem Ort erledigt werden, ohne ständig zwischen verschiedenen Räumen hin- und herzulaufen. Ein weiterer Punkt ist die Wegeführung. Die Futterkammer soll später als Verbindung zwischen meinem privaten Stallbereich, der Sattelkammer und dem zukünftigen Putzplatz dienen. Dadurch werden viele Wege deutlich kürzer und Abläufe einfacher – besonders an Regentagen oder wenn es einmal schnell gehen muss.



Die gezeigten Visualisierungen treffen die späteren Maße zwar nicht exakt, zeigen aber sehr gut die Richtung, in die es gehen soll: warme Holzelemente, dunkle Möbel, eine ruhige Gestaltung und vor allem viel Stauraum. Mir geht es dabei nicht darum, einen Raum besonders luxuriös wirken zu lassen. Ich möchte einfach einen Arbeitsplatz schaffen, an dem alles logisch aufgebaut ist und an dem die tägliche Versorgung meiner Pferde leicht von der Hand geht. Gerade weil dieser Bereich ausschließlich für mich und meine Pferde gedacht ist, kann ich ihn genau so gestalten, wie ich ihn im Alltag nutzen möchte. Ohne Kompromisse, ohne verschiedene Bedürfnisse unter einen Hut bringen zu müssen – son

Kommentare


ABOUT HARRIET CHARLOTTE JENSEN

SOCIAL MEDIA

HELP & PRIVACY

Evolved from its origins as a blog, Harriet Jensen has become a premier equestrian magazine. Our publication is dedicated to enriching the equestrian lifestyle, with a focus on equine welfare and species-specific care. We provide a platform where luxury and practicality converge seamlessly for both horse and rider. Gain valuable insights from esteemed horsemen through articles tailored to enhance your equestrian journey.

  • Instagram
  • YouTube
  • Facebook
  • TikTok
  • Instagram
  • YouTube
  • Facebook
  • Instagram
  • YouTube
  • Facebook
bottom of page